Straßenprostitution und Parkplatzsex in Essen

In Essen gibt es einige Möglichkeiten zu käuflicher Liebe zu gelangen. Einige Clubs im Zentrum der Stadt haben ein abwechslungsreiches Programm, du kannst dich erotisch massieren lassen, ins Sexkino gehen oder die beliebte Stahlstraße besuchen. In Letzterer fühlt man sich fast, wie in einem Dorf mit bunten Häusern, wo die Damen ihre Dienste anbieten. Vor Blicken anderer bist du weitgehend durch die hohen Mauern drumherum geschützt. Wer einmal in der Herbertstraße in Hamburg war, wird viele Ähnlichkeiten feststellen können.

Ab zur Kirmes

Zahlreiche Männer zieht es aber auch an den alten Kirmesplatz in Essen, der auch gerne mal einfach mit „KP“ abgekürzt wird. Dieser befindet sich im Nordviertel an der Gladbecker Straße. Die Herren, die hier zu Besuch kommen, berichten von jungen und knackigen Mädels, die vor allem aus Osteuropa stamme. Die einen sprechen mal besseres, die anderen schlechteres Deutsch, so dass es bei der Verständigung schon mal zu Problemen kommen kann. Aber bis jetzt hat noch jeder hier seinen Druck abbauen können.

Die Ladys hier sind meist um die Anfang 20, manche auch etwas älter. Vom Typ her ist hier auch alles dabei. Die Mehrheit aber, wie schon oben kurz, stammt aus Bulgarien, Rumänien oder Ungarn. Am Kirmesplatz wirst du also bestimmt auch fündig. Was die Preise angeht, können wir dir schon mal so viel verraten, dass du für einen BJ mit anschließendem GV mit rund 30 Euro dabei bist. Aber das ist immer auch Verhandlungssache. Dazu findest du weiter unten noch ein paar mehr Infos.

Wie du richtig verhandelst

Wenn du jetzt auch überlegst, dem Kirmesplatz mal einen Besuch abzustatten, dann haben wir hier ein paar Tipps für dich, damit du voll auf deine Kosten kommst. Erster Tipp: mach von vornherein klar, was du dir vorstellst, wie lange es gehen soll und was genau du haben möchtest. Das macht die Preisfindung einfacher und du erlebst keine Überraschung. Wer nur für 20 Minuten bezahlt, der bekommt auch nur 20 Minuten. Es klingt verrückt, aber anscheinend haben dieses Prinzip viele Männer noch immer nicht verstanden.