Straßenstrich in Krefeld - Ein Rückblick

2016 war es in Krefeld soweit: der Straßenstrich in der Neuen Ritterstraße wurde vonseiten der Stadt untersagt. Vor allem die Anwohner haben sich hier über eine lange Zeit durch die Sexarbeiterinnen und ihre Kunden belästigt gefühlt. Einige trauen sich gar nicht mehr, allein durch die Straße zu gehen, geschweige denn ihre Kinder dort alleine zu lassen. Bereits zwei Jahre zuvor wurde die Straßenprostitution nur noch zwischen 22 und 6 Uhr morgens in der Neuen Ritterstraße geduldet. Mit dieser Regel war zwar die Aktivität zurückgegangen, doch für die Anwohner blieb der Ärger und es wurde sich weiterhin angestrengt, um ein vollständiges Verbot für diesen Bereich durchzusetzen. Mit dem Beschluss aus dem Jahr 2016 war dann vollends Schluss mit der Sexarbeit. Aber haben sich die Zuhälter, die Frauen und die Freier auch daran gehalten? Man konnte bereits ahnen, dass das Geschäft nicht ohne Weiteres aufgegeben wird. Viel mehr hat sich das Geschehen einfach nur in andere Bereiche verlagert. Zwei Jahre nach dem Verbot der Straßenprostitution, also im Jahr 2018 wurde eine erste Bilanz gezogen. Und das Ergebnis war eindeutig: die Damen sind innerhalb der Stadt Krefeld einfach nur „umgezogen“, um an anderer Stelle ihre Dienste anzubieten. Sie sind jetzt am Großmarkt und Sprödentalplatz aktiv auf Kundensuche. Der Ordnungsdienst wurde regelmäßig rausgeschickt, um die bekannten Orte zu kontrollieren.

Auch tagsüber konnte die eine andere Dame auf der Straße angetroffen werden, insbesondere an der Duisburger Straße und am Gelleper Castellweg.

Aktuelle Lage

Und wie sieht es heute mit der Straßenprostitution in Krefeld aus? Gibt es noch Damen, die man(n) quasi im Vorbeifahren antreffen kann, um ihre Dienste in Anspruch nehmen zu können? Ganz klar ist, dass Prostituierte Krefeld meiden. Die Damen sind daher vor allem in anderen Städten in der Nähe unterwegs, in Duisburg, Düsseldorf und Mönchengladbach. Dem Eros-Center in der Melvissentraße steht auch eine ungewisse Zukunft bevor. Die Stadt wollte das Haus schon geschlossen sehen und hat dies gleich auf mehreren Wegen versucht. Aber nach längerer Schließung ist das Crazy Sexy Krefeld wieder geöffnet. Die Betreiber haben alles getan, damit das Bordell offenbleiben kann. Hier ist jedoch große Unsicherheit vorhanden, ob das auch so bleibt, denn ein Bordellbetrieb in der Stadt Krefeld ist laut offiziellem Bebauungsplan verboten.

Fazit

Es steht also nicht gut um die Straßenprostitution in Krefeld. Hier und da lassen sich Frauen blicken, aber das ist ja alles andere als planbar und Frust ist da schon vorprogrammiert. Eine Alternative kann das Crazy Sexy Krefeld sein, von dem man aber auch nicht weiß, wie lange das Haus noch geöffnet ist. Eine viel bessere Option ist Erobella. Denn wir haben hier nicht nur die heißesten Frauen der Stadt, sondern du kannst sie auch exklusiv nur für dich buchen und so richtig Spaß haben. Schau dir dazu einfach mal die Profile der Damen an und suche dir deine Favoritin aus. Kein Frust, sondern richtig geiler Sex wartet hier auf dich.